Paris 2006



27. März, das Abi ist geschafft und wir am Anfang unserer Großen Fahrt. Die Nacht war kurz, ja sehr kurz. Um halb vier nachts aufstehen, fertig machen und ab zum Flughafen.

Gegen 5 Uhr sind wir am Flughafen, doch wo müssen wir hin! Wo ist der Check-In von Germanwings? Auch den endlich gefunden, die tonnenschweren Koffer losgeworden und allmählich Hunger bekommen. Ab zum Bäcker, lecker belegte Brötchen gegessen, ab zum Sicherheitscheck. Ich durch, es piepst, toll, nochmals per Hand gescheckt, man rechter Schuh hat angeschlagen. Marina durch – nichts passiert! Dann dat Gate gesucht und mal relaxed auf den Flug gewartet. Pünktlich Abflug um 7:05 Uhr Richtung Paris. Leicht Bewölkt. Ein paar Luftlöcher – ein wenig Gewitter mal aus der Nähe betrachtet. Und wer hat es wieder nicht mitgekriegt – Marina, friedlich am Schlummern. Endlich 8:00 Uhr Landung in Paris Charles de Gaulle. Einmal durch den halben Flughafen, Klasse Rolltreppen und lediglich sein Gepäck wieder abzuholen. Warten, warten und nochmals warten. Erst noch der Flug aus Barcelona. Dann endlich unsere Koffer sind dran. Mein Koffer kommt um die Ecke, grabscht den doch glatt ne andere Trulla und will den einstecken, bis die dann mal checkt, dat dat nit ihrer ist. Koffer abgeladen, warten, warten, fast alle Koffer unseres Fluges schon rausgekommen, doch wo ist Marinas grüner Koffer? Als letztes fuhr dann auch dieser auf dem Band vor. Doch wo ist die U-Bahn Station? Hin und her! Wir resignieren nach knapp 30-40Minuten suchen und nehmen den Flughafenbus. Ewig lange Fahrt bis zur Station wo wir raus wollten. Gott sei gedankt mussten wir das Stück nicht zu Fuß laufen. Neuer Terminal, wieder keine Orientierung. Mal auf Verdacht ein Ticket gekauft – das billigste gekauft um dann festzustellen, dat wir mit dem Ticket nirgends hinkommen. Kleingeld keins mehr in der Tasche, doch die Automaten nehmen nichts anderes, Kleingeldwechsler im Arsch und wir null Peilung wat jetzt! Flughafensecurity angequatscht, ab zum Schalter – zwei neue Tickets mussten her – endlich die richtigen und dann ab in den Zug Richtung Gare du Nord. Dort endlich mal angekommen! Scheiße riesiger Bahnhof, wo können wir unser Gepäck deponieren! Security in komischen Englisch angehauen, dann auch diese gefunden. Ab durch die Sicherheitsschleuse, bloß um sein Gepäck zu deponieren – drinnen – wo sind denn jetzt noch leere Fächer? Endlich eins gefunden – scheiße wir brauchen schon wieder einmal Kleingeld um unser Gepäck zu deponieren. Das geschafft – endlich raus nach Paris.

Erstmal schnell paar Cheeseburger vom McDoof reingehauen. Ab zum Notre Dame – ewig lange Schlange, aber was tut man nicht alles, um einmal die Wasserspeier aus der Nähe zusehen. Immer im 10 Minutentakt werden Touristen nur in den Besichtigungstrakt gelassen.





Naja auch das überlebt – 4.80€ bezahlt und dann ab die Wendeltreppe hoch – wieder nur in eine Richtung gedreht – über 300 Stufen – Drehwurm garantiert! Und dann waren sie da – die Wasserspeier. Nur den Glöckner den haben wir nicht gefunden… - Der hat sich wohl vor uns versteckt – Schnell noch ein paar Fotos geschossen und dann ab wieder runter – wieder Wendeltreppe – wieder eine Richtung – wieder Drehwurm. Dann noch schnell mal in die Kirche selbst rein – das weltgrößte Kirchenfenster gesehen!




Auf zur Sainte Chapelle, vorbei am Justizpalast – Megamäßige Warteschlange – Entschluss – Von außen angucken, dat reicht doch auch! Also weiter zum Jardin du Luxembourg – Keine Demo am Start – kurzes Päuschen, nach ewigen Kilometern auf den Beinen – Fotoshooting vor dem Palast – einmal vom Winde verweht auf einem Foto – Genial!





Ab zum Panthéon – erstmal total in die falsche Richtung gerannt – umgedreht – endlich gefunden – und rein mit uns. Mal sehen, wie Voltaire, Rousseau und weitere gebettet sind – und dann das total geniale Pendel gesehen. Schnell mal illegal ein Foto davon geschossen – Zeigt exakt die richtige Zeit an. Wir nur eine Frage – Wie funktioniert es – Film geguckt – immer noch nit schlauer, wat zwischen 24 und 2 Uhr nachts geschieht – der Abstand ist zu groß – naja egal – Faszinierend dat Teil.





Dann ab zum Tour Montparnasse – riesiges Türmchen – doch mal wieder haben wir uns ein wenig verlaufen – man könnte meinen, dat der Turm groß genug ist, sodass man den auch immer sieht – doch wir nicht! Gelatscht – Gelatscht…. Gefunden. „Himmel, der Turm schwankt aber! Naja egal – da fahren wir jetzt hoch.






Schnell die Tickets – dann ab in einen ultra schnellen Aufzug – in wenigen Sekunden hoch auf den 56. Stock – der 59. leider wegen zu starkem Wind geschlossen – einmal Aussicht genießen – Fotos machen und mal wieder Päuschen im Drahtsessel – Fotografieren wir uns doch einmal selbst im Spiegel – fahren dann wieder runter und um 5,5o€ leichter. Total am Ende bereits um 17 Uhr – ab in Richtung Hotel – Vorher noch schnell zum Gare du Nord – Gepäck holen – wieder völlige Orientierungslosigkeit – wo geht’s zum U-Bahn-Gleis – nach paar Minuten gefunden – Eingestiegen – Kurze Entspannung – Am Bahnhof Pontault Combault angekommen – um dann festzustellen – Hotel ist garnit, wie versprochen direkt am Bahnhof – Scheiße wohin – Ab Richtung Marne la Vallee – Richtung Park – Ewig lange Weg entlang der Hauptverkehrstraße – kein Bürgersteig – kein direkter Weg – der Weg nimmt kein Ende – nach ca. 3km Hotel endlich in Sicht – doch wie auf die andere Straßenseite – keine Fußgängerampel – Verkehr beachtet – schnell über die Straße und scheiße noch weniger Bürgersteig und der blanke Matsch und das mit Koffer – rollte sich total scheiße – naja total dreckig endlich am Hotel angekommen – Schnell mal eingecheckt und ab aufs Zimmer – ab aufs Bett geschmissen – relaxen!





Koffer aufmachen – Marinas Koffer leicht defekt – ging nimmer auf – mal bissl rumgehandwerkt –dat Ding dann etwas rampuniert endlich offen – schnell noch wat gegessen und dann total tot ins Bett gefallen und gepennt.

Nach ein halbwegs guten Nacht, dann mal gepflegt um 7:30 Uhr aufgestanden und fertig gemacht. Ab zum Frühstück. Da gings dann auch schon los. Die Rezeptionsfrau uns irgendwat gefragt – keiner hat wat gerafft – ging dann um die Zimmernummer um zu gucken, ob wir auch Frühstück gebucht hatten. Endlich geschafft, ab zum Happie Happie. Doch da schon dat erste Problem, wo genau sind die Teller? – Kurz die Lage gecheckt, einmal durch den Speisesaal geguckt – keiner hatte Teller – also ab dat Zeug auf Tablett. Naja auch mal was anderes. Hat man auch nicht immer. Dann war nur noch die Frage zu klären, wat genau von dem Französischen Frühstück essen wir? – Weißbrot, Zwieback, Toast, natürlich helles Toastbrot oder doch lieber Weißbrot. Drauf vielleicht Marmelade, Marmelade oder doch den süßen Honig? Wo genau sind Wurst und Käse geblieben. Steht man in Frankreich wohl scheinbar nicht so drauf. Naja, schnell noch so nen total ekligen Tee gemacht und mal gepflegt gefrühstückt. Dann rauf aufs Zimmer, schnell mal die Taschen für den Tag gepackt und ab zum Bus.



Doch da dann schon die Schwierigkeit. Welcher Bus fährt doch gleich wohin und worum stehen sämtliche Buslinien auf einem Plan und man weiß nicht an welcher Haltestelle man überhaupt gerade angesteuert hat. Also mal auf Verdacht in einen Bus eingestiegen – natürlich in den falschen. Ist doch klar. Dann relativ schnell wieder ausgestiegen und erstmal völlig ratlos in der Gegend rumgeguckt, versucht einen anderen Busplan zu verstehen – Vergeblich – Erst mal ein Stück gelaufen – dann doch mal gefragt – Gott sei dank man hat uns richtig zum Bahnhof geschickt. Jetzt noch schnell ein Ticket gekauft – natürlich wieder nur mit Kleingeld. Dann gings los. Ab zur Zwischenhaltestelle – Val de Fonteney um dann umzusteigen Richtung Marne la Vallee und somit Richtung Disneyland. Nach ca. einer Stunde Fahrt dann endlich angekommen am Disneyland eigenen Bahnhof.




Ab zum Ticketkauf, mal eben angestellt, dann zwei Tickets für 3 Tage gekauft. Schnell mal 113€ pro Person auf den Kopf gehauen und dann rein ins Vergnügen. Genial, alles riesig und ultra bunt.
So doch wie die Orientierung behalten. Schnell mal einen Plan besorgt, der aber unserer Meinung nach seitenverkehrt war und nicht wirklich verständlich. Naja mal egal.
Zuerst sind wir dann mal, ohne zu wissen wo wir genau hingehen auf eine Attraktion zugesteuert. Wir stehen also an, zwischen lauter Hühner, die zu einem Junggesellinnenabschied gehörten, und alle solche Bunnyöhrchen trugen. Total peinlich! Naja wir dann in dem Ding drin- Standen wir erst mal blöd rum in so nem Raum, spricht dann so Typ und der Raum bewegt sich nach unten – Jetzt wussten wir dann auch, dat es sich um eine Geisterbahn handelt!




Aus dem Raum raus, musste man dann so nen Gang lang und ab in so ne Gondel – Typisch Geisterbahn halt, aber deutlich besser gemacht als die deutschen Geisterbahnen. Viel Gruseliger gemacht, nicht so Standard Menschen, sondern gruselige Bäume und Figuren – das gesamte Ambiente einfach besser gemacht! Naja diese Horrorfahrt J überlebt ab zum nächsten Event. Wir uns mal an die erste Achterbahn rangetraut. Big Thunder Mountain hieß dat gute Ding – sah nicht unbedingt spektakulär aus – unser Verdacht bestätigte sich dann!



In so nem Holzzug gezogen, gings dann mit wahnsinnigen, vielleicht höchsten 60-70km/h durch so ne Felsenlandschaft! Wir uns schon schwer am langweilen während der Fahrt, schreien sich da paar die Seele ausm Leib. Doch wofür? Man wird es wohl nie erfahren! Leider hats dann bissl geregnet, wir uns dann bei den Mad Hatter’s Tea Cups angestellt, weil da war der Anstellweg überdacht!




Also mal schnell das Tassenkarussell getestet! Ein bisschen Spaß muss ja sein!
Des Weiteren haben wir dann mal die Parkbahn getestet und haben mal ein Ründchen gedreht!
Und dann waren wir doch tatsächlich auf ner Kinderattraktion! Auf Dumbo!
Mensch, dat war ein Spaß!
Besonders Marinas Flugkünste sind hier zu beschreiben. Also ne Hubbelpiste ist ja garnix dagegen! Hoch runter, Hoch runter und immer so ruppig – Knickschmerzen inklusive – Man versuche dabei mal ein ordentliches Foto aus den Lüften zu schießen – Unmöglich! Aber der Spaß wars wert!




Ja, dann waren wir natürlich auch noch in ein paar anderen Attraktionen, wie zum Beispiel einer weiteren Achterbahn – Space Mountain Mission 2! Hörte sich schon mal total spannend an. Man ging dann so in diese Gebäude rein, das hieß ja schon – Achterbahn im Dunklen – Spaßig pur! Wir da rein, schön angestellt und ab in den Zug! Die Achterbahn fuhr dann auch schön los, wie man das ja bekanntlich erwartet – dann aber blieb dat ganze Ding wieder stehen – Häh, keiner ne Ahnung wat nun abgeht – wir zwei nur da gesessen und nix gerafft – Auf einmal Countdown – 3, 2, 1 und ab ging die Post. Bei Null schießt die komplette Achterbahn in nem Tempo den Berg hoch, dabei wir man auch noch schön geknipst – wenn es einem so die Backen wegen der Geschwindigkeit nach hinten zieht – naja! In nem mortz Tempo da hoch und ab in so paar Loopings und Schrauben- Da sag ich nur ultra spaßig! Das war dann auch mal ne Achterbahn nach unserem Geschmack! Geht natürlich noch besser aber nicht schlecht J! Fun, Fun, Fun!



Nach dieser etwas rasanteren Aktion, mussten wir uns ja dann erstmal wieder erholen und sind mal schön in den Irrgarten gelatscht – Na klasse sag ich da nur! Alle kleinen Kinder haben den Weg scheinbar gefunden – nur wir zwei nicht so wirklich – man konnte zwar über die Hecke gucken aber dat hat alles nicht geholfen! Naja, dafür sind wir einem anderem merkwürdigen Geschöpf begegnet – Einer Wasserpfeife rauchenden Raupe!!! – Und das in einem Kinderlabyrinth – Wir fanden die dann eigentlich relativ lustig – Sieht man ja nicht alle Tage! Und irgendwann haben dann auch wir aus dem Irrgarten rausgefunden – haben wir halt einfach ne Tür benutzt, die man glaube ich eigentlich nicht benutzen sollte. Marini hat dann auch noch schnell mal ihren Kopf einer Karte geliehen – Lustig, lustig!





Ja und dann wäre da noch Marinas und meine Lieblings- Kinderattraktion zu erwähnen – Die Small World – „It’s a small world after all…“ Herrlich, und immer dieses süße Liedchen – In Englisch, Französisch und nicht zu vergessen auch in Deutsch! Diese Welt war so schön bunt und süß angelegt. Man fuhr mit so nen Schiffchen quer durch eine bunte Kinderwelt – mit den süßesten Tieren und Figuren – ultra süß angelegt!






Ja zum Schluss, des ersten Tages haben wir dann noch Winnie Pooh und Mickey Maus gesehen! So das war der erste Tag. Natürlich haben wir mehr gesehen und gemacht – aber ich hab mich mal auf das wichtigste beschränkt. Zu erwähnen wäre da noch, dass wir natürlich noch etwas gegessen haben – Der Hot Dog hatte einen stolzen Preis von 4.70€. Aber was macht man nicht bzw. zahlt man nicht wenn man Hunger hat!



So gegen 19:30Uhr sind wir dann Richtung Ausgang des Parkes. Schnell mal noch ein paar Souvenirs gekauft und dann ab in den Zug und heim. Wieder am Bahnhof von Pontault Combault angekommen, kamen wir zwei dann tatsächlich auf den irren Gedanken mal einen neuen Weg zum Hotel zu finden – wir dachten es gäbe einen Weg quer durch das Dorf – statt an der Hauptverkehrsstraße entlang! Doch dat war wohl nix! Wir quer durch Dorf unterwegs! Total verirrt – einmal komplett in die falsche Richtung gelaufen wie sich rausstellte – Total verzweifelt fast, denn es war ja schon spät – immerhin schon 21:30 Uhr und bis 22:00 musste man schließlich wieder im Hotel sein, denn sonst brauchte man die Buchungsnummer um wieder ins Hotel zu kommen, doch die hatten wir gerade nicht parat. Also hieß es ran an die Buletten und die Füße in die Hand. Wir also dann doch wieder zielstrebig Richtung Hauptverkehrsstraße gelatscht – denn von da wussten wir ja den Weg, diese wieder gefunden – Schnell heim – Dann doch noch pünktlich am Hotel angekommen. Schnell noch ein Süppchen gegessen und bissl Fotos und Fernseh geguckt und ab ins Bett! Ein ereignisreicher Tag geht zu Ende.


Nächster Tag, wieder schön wieder früh aufgestanden und fertig gemacht. Ab zum Frühstück, wieder mal sehr abwechslungsreich, Baguette, Baguette, Baguette! Aber diesmal hatten wir uns wenigstens unseren eigenen Tee mitgebracht, der dann auch geschmeckt hat.
Dann ab zum Bus, diesmal sind wir in den Bus wieder vom gestern eingestiegen aber ein wenig weiter gefahren. Natürlich hatte mal wieder keiner einen Plan, wann wir hätten aussteigen müssen. Naja, wie soll es auch anders sein, sind wir natürlich zu weit gefahren. Wir dann mal einfach an der nächsten Haltestelle ausgestiegen. Gott sei es gedankt, dass wir dort ausgestiegen sind. Denn dank dieses kleinen Verfahrens haben wir doch einen Aldi – ja die gibt’s auch in Frankreich – gefunden und haben und mal schön mit Wasser inklusive Sprudel eingedeckt. Vom Aldi aus war es dann auch nicht mehr soweit bis zum Bahnhof und wieder einmal hieß es ab zum Disneyland. Diesmal allerdings ging es zuerst einmal in die Disneystudios, die wir natürlich auch besuchen konnten, denn wir hatten ja eine Kombikarte für beide Parks.



Hier gibt ne Menge lustige Shows, vor allem natürlich Cinemagic. Aber das absolute Highlight war natürlich der Zeichenkurs, den Marini und Ich uns natürlich nicht entgehen lassen wollten. Eigentlich sollte der ja mehr für die kleineren Gäste des Parks. Aber wir sind ja für alles zu haben. Man sitzt dann auf so kleinen Hockern und malt auf Mickey Hose.




Wenn dann der Kurs beginnt, bekommt man Disneyland eigenes Papier und einen Bleistift. Dann geht es los, man bekommt dann von so nem Animateur erklärt, wie man z.B. Mickey, Winnie oder Muschu malt. Wenn man dann fertig ist, müssen alle ihre Bilder hochhalten und dann kann man sie mitnehmen. Marina und ich haben an mehreren Sitzungen teilgenommen. Ich glaube wir haben 4-mal Winnie, 2-mal mickey uns 2-mal Muschu gemalt. Wir hatten halt Spaß da. Dann haben wir noch unsere eigenen kleinen Filmchen gemalt, die man dann in so ein Drehding gesteckt hatte und dann gucken konnte. Und zu guter letzt haben wir doch tatsächlich noch einen Film synchronisiert und mit Geräuschen hinterlegt.





Noch zu erwähnen wäre da noch die Musik- Achterbahn Fahrt. Auch wieder eine Achterbahn im Dunklen. Wir mal wieder da rein. Dann lernt man dann, dass man zur Musik von Aerosmith fährt. Dann steigt man da ein, eigentlich mal wieder nix besonderes, aber es gab wieder Bügel über den Kopf, also musste ja wieder was Spektakuläres am Start sein. Los ging’s, natürlich auch mal wieder nicht so langsam wie hier in Deutschland. Man wurde dann direkt mal in so en Looping geschossen und ab durch Lichter und laute Musik durch noch paar Spiralen. Hat uns so gut gefallen, dass wir doch glatt mal 3mal hintereinander gefahren sind. War mal ganz witzig, wurde aber dann mit der Zeit auch langweilig. Als wir dann raus kamen, nach der letzten Fahrt versteht sich, war dann schon die Studio Parade in vollem Gange. Haben wir uns die dann auch noch angeguckt.



Nicht zu empfehlen ist allerdings in diesem Park der Simulator. Man latscht dann in so ein Space Shuttle, steht dann da blöd rum und guckt sich nen Film an. Dann wird es einfach nur tierisch laut und man wackelt bisschen und Luft kommt. Naja, dann stand ich da an so ner Einbuchtung, auf einmal geht da voll dat Feuer an, na klasse – einmal braten gratis. Mit einem halben Gehörsturz ist man dann wieder raus. Dann haben wir noch einen kleinen Happen in diesem Park gegessen und sind dann wir rüber ins Disneyland. Haben da dann noch bissl was gemacht, wat uns Spaß gemacht hat und sind dann irgendwann wieder heim, natürlich nach einem kleinen Shoppingbummel in einem Souvenirladen. Gegen halb acht wieder heim, ab zum Quickburger, schnell noch wat gespachtelt, wieder ins Hotel und dann nach bissl Fernseh ins Bett.



An unserem vorletzten Tag, hieß es ja auch noch mal ab ins Disneyland und noch mal alles das machen, was einem Spaß gemacht hat und auch dass was man noch nicht getestet hat.
Also wieder früh aufgestanden, fertig gemacht, gefrühstückt und ab mim Bus zum Bahnhof und ab Richtung Disneyland.
Dort angekommen wir in den Disneypark.
Als erstes sind wir beiden mal auf die Disneyland eigene Rennstrecke gegangen. Haben wir uns mal schön da angestellt und ab in so kleine Auto – natürlich wird sich auch schön brav angeschnallt, anders darf man erst garnit losfahren – schnell noch aufgeteilt, wer Gas gibt und wer lenkt. Also gings los, ich auf Gas gedrückt – Klasse, dat Gaspedal war vielleicht so wat von fest, dat man aufpassen musste, dat man keinen Krampf bekommt beim Gasgeben. Naja irgendwie dat Pedal doch runtergekriegt und los gings. Wir natürlich in Vollgas über die Strecke – versteht sich von selbst – aber Marinas Lenkkünste, die ließen doch wirklich bissl zu wünschen übrig. Die hat ne ruppige Kurve gefahren – Naja wir hams überlebt. Auf einer längeren Strecke, die geradeaus ging, mussten wir doch tatsächlich abbremsen, denn so paar blöde Japsen ham den Verkehr blockiert. Am Ende musste man dann sogar an einer Ampel stehen bleiben, weil die bei uns leider Rot war. Naja, war auch mal lustig so was mitzumachen.




Dann sind wir natürlich am letzten Tag auch noch mal Achterbahn gefahren, Small World, Peter Pans-Flight und all die Sachen, die uns so richtig Spaß gemacht haben.
Mittags hat uns dann doch mal der Hunger geplagt. Also sind wir ab zur Disney Village, dat ist so ne Hotelanlage, so als Dorf aufgebaut, wo man dann, wenn man genug Geld hat auch Übernachten kann. Gut in dem Dorf angekommen erst mal gepflegt zum Mc Doof gegangen und schön bestellt. Doch muss man sagen, da hatten wir dann unsere Pommes schon gegessen, hatten wir immer noch nicht unsere Cheeseburger, die wir vorher bestellt hatten und man uns gesagt hatte, man würde uns die an den Tisch bringen. War wohl nicht. Also wieder, mit dem Kassenzettel zur Bedienung und dann doch tatsächlich noch mal 10 Minuten gewartet, bis man endlich mal die Cheeseburger in der Hand hatte.
Fertig mit Essen haben wir dann auch noch mal in den Disneystudios, das gemacht was uns Spaß gemacht hat.
Pünktlich um 16:00 Uhr wieder in den Disneypark, denn dann war ja bekanntlich die Parade. Wegen leichtem Regen ein bisschen Verzögerung aber dann gings los. Die meisten Figuren liefen dann durch den Park, zwischendrin immer Tanzgruppen und Motivwagen. Eigentlich total süß gemacht, wenn sie auch ein bisschen zu kurz war.

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Bleibt noch festzuhalten, dass jeden Tag, so gegen Schließung des Parks eine neue Attraktion zum Test geöffnet wurde – Die Buzz Lightyear Lasershow – natürlich waren wir beide jeden Tag am Start um diese geile Attraktion auch einmal zu Testen. Also geht rein, muss erstmal eine ultralange Warteschlange durchlaufen, dann setzt man sich in so en fahrendes Teil rein und bekommt eine Laserkanone in die Hand gedrückt. Wir also losgefahren und haben dann gecheckt, dat man mit dem Kanönchen auf Ziele treffen muss um Punkte zu sammeln. Total funny, da in der Gegend rumzuschießen, am Ende fährt man dann an so einer Tafel vorbei, wo man dann gucken kann, wie viel Punkte man erreicht hat und wird dann eingestuft, was für ein Schütze man ist. Einfach nur genial das Teil, so was fehlt hier in Deutschland ja doch eindeutig



Nach drei ereignisreichen Tagen im Disneyland und einigen Shoppingtouren in den diversen Souvenirläden bleibt festzuhalten, dass dieser Park wirklich einen Besuch wert ist, wenn uns auch ein wenig die Wasserattraktionen fehlten. Das Geld wars wert einmal da gewesen zu sein!
Also wieder heimgefahren, etwas gegessen und wieder einmal schlafen gegangen.


Am nächsten Tag, wieder so gegen halb ach aufgestanden, zum Frühstück gegangen. Erstmal ausgiebig gefrühstückt und dann ab auf Zimmer und die Koffer gepackt. Dann ausgecheckt und ab mit den schweren Koffern in den Bus, diesmal sogar den richtigen, der uns zum Bahnhof von Pontault Combault gebracht hat. Hier mal wieder kein Kleingeld gehabt, um ein Ticket zu kaufen. Also schnell irgendwat in nem Kiosk gekauft und dann ein Ticket gezogen.
Ab Richtung Gare du Nord um das Gepäck zu deponieren. Dies dann gemacht, hieß es noch mal ein wenig Sightseeing.
Ab zum Arc de Triumphe! Wir – natürlich stand fest wir latschen da auch hoch – Also Ticket gekauft und ab die knapp 300 Stufen hoch. Oben angekommen, wars ein bisschen windig aber wir wollten ja unbedingt mal ein Foto haben, wo wir zusammen mit dem Eiffelturm drauf sind, dieser Versuch ist leider kläglich gescheitert. Kurz oben geblieben, ein paar Fotos geschossen und ab wieder runter.




Dann sind wir – um auch mal einen Hauch Kultur pur zu erleben in den Louvre gegangen. Natürlich hauptsächlich um die Mona Lisa zu sehen. Wir da rein, vorbei an einem Kunstwerk nach dem anderen, kurz auch mal da drin verlaufen, dann aber letztendlich doch diese gefunden. Irgendwie hatten wir sie uns ja doch etwas anders vorgestellt – 30x40cm groß, war ja doch eher eines der kleineren Kunstwerke im Louvre, dann haben wir uns noch ein paar Metzelszenen, Aktbilder und Selbstportraits angeguckt, sind mal bei den ganzen Skulpturen gewesen und sind dann, nach bestimmt 2 Stunden Kultur pur wieder raus.




Dann endlichen sind wir zum Wahrzeichen von Paris – Dem Eiffelturm – es stand fest wir müssen da hoch, denn wir wollten ja Postkarten von da oben schreiben.
Also schön angestellt und dann hieß es – Stufe um Stufe hoch zur ersten Etage – Nach über 400 Stufen dann endlich auf der ersten Etage – beide total fertig – ab in den Souvenirladen – Postkarten gekauft - ab in die Post – die Karten geschrieben und dann abgegeben! Dann kurz überlegt, laufen wir noch eine Etage höher – noch mal über 400 Stufen – nein danke, wir waren einfach zu fertig – bis ganz nach oben wären es dann doch 1700 Stufen gewesen, die haben wir uns dann doch erspart – Also wieder runter und erstmal ein Päuschen gemacht!



Als letzter Punkt auf unsere Sightseeing Tour stand dann nur noch der Invalidendom. Erstmal einen halben Marathonmarsch dahin gelaufen und dann rein – einmal sehen, wie Napoleon gebettet ist und noch so ein paar andere. Nicht allzu lange drin gewesen und dann wieder Richtung Gare du Nord.




Da dann mal gepflegt sich im Mc Donalds gestärkt und mal richtig gut Pause gemacht, bis es dann schließlich hieß, ab zum Flughafen.
Wir also unser Gepäck geholt und ab in den Zug Richtung Flughafen, da die Schranken zur U-Bahn offen standen, dachten wir, wir brauchen also auch kein Ticket verschwenden.
- Dachten wir - !!!
So, wir also ne Stunde ungefähr gefahren, bis wir am Flughafen ankamen. Dann wollten wir aus dem U-Bahn Gelände raus, doch ohne Ticket bisschen schwierig, denn dort waren Drehkreuze, die man benutzen mussten, wir kamen also eigentlich nicht raus ohne ein Ticket – So ne scheiße – und neben dran stand auch noch die Wachmänner! Klasse. Doch dann haben wir nen Mann gesehen, der da drüber gesprungen ist – los wir die Koffer durch die Schleusen geschoben und drüber gesprungen – Keinen hats gestört – und wir waren draußen.
Dann hatten wir noch ein bisschen Zeit bis der Schalter geöffnet hatte, also wir mal schön gewartet, nachdem wir erstmal paar Minuten den Schalter gesucht hatten.
Dann eingecheckt, die Koffer wurden irgendwie auf ein Gefährt geschmissen. Wir dann ab zum Gate und zur Sicherheitskontrolle – alles klargegangen und dann aufn Flug gewartet, doch Satz mit X – Flughafendurchsage, Flug hat Verspätung – Scheiße, wir müssen ja den Anschlussbus kriegen, zwischendrin hieß, der Flug startet garnit mehr, na klasse. Mit ziemlich viel Verspätung kam dat Flugzeug dann doch noch und wir hoben ab Richtung Deutschland. Dort am Flughafen angekommen, schnell die Koffer geschnappt und zum Busparkplatz gehetzt, ein Ticket gezogen und dann doch noch den Flughafenzubringer zum Bonner Hauptbahnhof bekommen – Gott sei Dank. Am Bahnhof angekommen ab in den Zug nach Koblenz, nach einer Stunde Fahrt da angekommen und ab nach Hause!
Ereignisreiche Tage gingen zu Ende!




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